Wussten Sie schon, dass…?

 

…. Ein Bienenvolk für 1 kg Honig ca. 40.000 km fliegt?

Eine Biene muss für 1 kg Honig ca. 2 kg Nektar sammeln und zu 10.000 Blüten fliegen.

Ein Bienenvolk kann täglich bis 2 Millionen Blüten bestäuben.

Hier wir deutlich, welche wichtige Funktionen die Biene und die Imker in jedem Land erfüllen, um den ökologischen Kreislauf zu erhalten. Honig ist von unschätzbarem Wert.

 

…. Schon Cleopatra wusste, das  sie ihre Schönheit durch Milch und Honig Bäder erhitzt. Auch die religiösen Schriften des Orients und des Okzidents sprachen davon, dass im heiligen Land Milch und Honig fließen. Bienen wurden in der griechischen Mythologie als Vögel der Musen bezeichnet und galten als Boten der Götter. Bereits in der Antike war bekannt, dass Honig bei äußerlicher Anwendung die Wundheilung fördert und bei Verbrennungen hilft. Nicht nur Naturwissenschaftler und Geographen, wie Plinius befassten sich mit Honig, sondern auch Dichter und Historiker, wie Livius, Vergil und Ovid. Ah Muzen Cab, der „Honigsammler“, war der Bienengott der Maya, der nach Büchern des Jaguarpriesters die Welt erschaffen hat. Im Maya ist das Wort für „Welt“  und „Honig“ dasselbe. Urnahrung, Lebensmittel und Getränk zugleich ist Honig, wie auch die Milch, in allen Überlieferungen das Sinnbild für Reichtum, Süße und Schönheit. Noch heute wird in Indien dem frisch vermählten Hochzeitspaar Milch und Honig dargeboten.

 

…. Der Honig bereits vor der Entdeckung des Penicillins als einziges antibiotisch wirkendes Mittel galt. Bienenhonig wurde bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes, schlecht heilenden Wunden und Brandverletzungen eingesetzt. Der Leitsatz römischer Ärzte lautete:“ Iss Honig und bleib gesund“.

Sebastian Kneip meinte:“ Honig löse, reinige und stärke“. Auch heute wird die stärkende und unterstützende Wirkung des Bienenhonigs von modernen Ärzten und Wissenschaftlern nicht in Frage gestellt.

 

…. Das der Begriff „Honeymoon“ von einem alten europäischen Brauch stammt?

So war es Tradition, dass das junge Paar nach der Hochzeit täglich, vier Wochen lang, den berauschenden Honigwein zu Trinken bekam. Der Begriff „Honeymoon“ bezeichnet die Flitterwochen, die ersten vier Wochen nach der Hochzeit.

 

…. Wer glaubt, Honig ist gleich Honig, der irrt. Wasserhell, zartgelb, grünlich, orange, goldbraun, rötlich und sogar fast schwarz, so farbenreich ist Honig.

Dünnflüssig, gelleeartig, cremig, fest, so unterschiedlich ist seine Konsistenz. Von mild– süß bis herb– aromatisch variieren die Geschmackskomponenten, von zart– blumig bis schwer– harzig die Duftnoten. Jede einzelne Honigsorte hat ihren einzigartigen Charakter, Honigliebhaber sind durchaus mit Weinkennern zu vergleichen.

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